Projekte

Nach 15 Jahren IQ BILDUNG haben wir uns mit fast allen Themen befasst, die im Laufe der individuellen Bildungsgeschichte von Bedeutung sind: angefangen von der Familienbildung über die Zeit im Kindergarten, in Schule und Hochschule bis zu den Phasen des Berufslebens.

Eine Liste unserer abgeschlossenen Forschungsprojekte finden Sie aufgeschlüsselt unter  den zentralen Kompetenzfeldern, mit denen wir uns in unseren wissenschaftlichen Untersuchungen befassen.

Projekt-Übersicht

Familienbildung

Der erste Ort für Bildung und Entwicklung ist die Familie. In der Familie lernen wir Bilder und Muster kennen, mit denen wir uns in der Welt orientieren und an denen wir oft lebenslang festhalten.

Die Familie ist deshalb auch ein „unsterbliches“ Vorbild für alle Formen von Gemeinschaft sowie die Klammer zwischen unserer eigenen Geschichte und derjenigen früherer und künftiger Generationen. 

Das Bild der Familie befindet sich aber auch selbst in einem ständigen Wandel. In unserer Kultur gerät es zunehmend in Konkurrenz mit Sinnangeboten, die durch die Arbeitswelt zur Verfügung gestellt werden. Während Mütter und Väter immer weniger Zeit in den Familien verbringen, versprechen Fabriken und Unternehmen die besseren „Familien“ zu werden (vgl. A. R. Hochschild).

Wir interessieren uns dafür, wie das Leben in den Familien heute aussieht. Was passiert, wenn die Menschen heute Väter oder Mütter werden? Welche Auffassungen und Konzepte bestimmen die Erziehung der Kinder? Wie reagieren die Familien auf die vielen Umbrüche, die das Heranwachsen der Kinder mit sich bringt? Welche Möglichkeiten gibt es, die Familien in der Entwicklung tragfähiger Lebensentwürfe zu unterstützen?

Mit dem Thema Familienbildung haben wir in der Vergangenheit eigentlich bei allen Forschungs- und Beratungsprojekten zu tun gehabt. Eine ausdrückliche Auseinandersetzung mit der Welt der Familie haben wir darüber hinaus in folgenden Forschungszusammenhängen unternommen:

  • Motive des Besuchs von Eltern-Kind-Kursen (2005)
  • Motive des Besuchs von Familienbildungsprogrammen (2005)
  • Über das Interesse von Eltern an ganztägigen Schulformen (2005)
  • Untersuchungen über Elternpartizipation an der Grundschule (2009)
  • Homeschooling im Spannungsfeld zwischen Schulpflicht und Elternrecht (2010)
  • Umgangsformen mit der Spielekonsole ‚Wii‘ (2010)
  • Über Supervision im Kindergarten (2012)
  • Zum Übergang auf die weiterführende Schule (2014)
  • Erziehung und das Konzept der Lebensphasen (2016)

Schule & Unterricht

Die Schule ist eine Institution, die den kleinen Kreis der Familienbildung notwendig überschreitet: Die Welt ist nun einmal größer als das, was sich in der Gemeinschaft von Vater, Mutter, Kind entwickeln oder „bilden“ kann. 

Was in der Schule gelernt wird, beschränkt sich aber nicht auf einzelne fachliche Inhalte. Die Leistung der Schule geht viel weiter: Sie hat damit zu tun, bestimmte Verhaltensstandards zu erlernen, die sich von den in der Familie erworbenen Standards radikal unterscheiden. Es gibt Forscher, die diese Leistung mit Vorgängen vergleichen, wie sie bei einer Psychotherapie oder einer religiösen Bekehrung beobachtet werden können (z.B. R. Dreeben).

Viele Schwierigkeiten im Umkreis von Schule und Unterricht haben damit zu tun, dass sich die Verantwortlichen über den Sinn und die Aufgabe der Schule nicht mehr einig sind. Scheinbar nur im Interesse der Kinder, manchmal aber auch im eigenen Interesse werden Eingriffe vorgenommen, die die Architektur der Schule bis in die Fundamente hinein verändern.

Die vielen Reformen, die wir im Bildungsbereich beobachten, haben dann auch damit zu tun, den Schaden zu begrenzen, der aus einem Zuviel an Experimentierfreude, aus einer wirtschaftlichen Notlage heraus, aber oft auch aus politischer Willkür heraus entstanden sind.

Für uns ist es wichtig, mit unseren Forschungen auf die „Basics“ der Schule hinzuweisen. Es gibt ein paar Dinge, die man besser nicht in Frage stellt, und andere Dinge, mit denen man durchaus experimentieren kann. Welche Punkte das sind, das lässt sich aber nur entscheiden, wenn man Schule und Unterricht unter einer wissenschaftlichen Perspektive „zum Fall“ macht.

In der Vergangenheit haben wir empirische Untersuchungen zu folgenden Themen durchgeführt:

  • Untersuchungen über Elternerwartungen an das Internat (2004)
  • Über das Interesse von Eltern an ganztägigen Schulformen (2005)
  • Erfahrungen von Lehrkräften bei der Umstellung auf Ganztagsschulbetrieb (2008)
  • Schulwahlmotive bei Eltern von Grundschülern (2009)
  • Über Rhythmisierung im Ganztag (2010)
  • Erfahrungen mit der Einführung der 60-Minuten-Stunde (2010)
  • Evaluation eines Schulversuchs zur Einführung ko-edukativer Unterrichtsformen (2010)
  • Geschlechterordnungen in der Schule (2011)
  • Evaluation von Förderprogrammen am Gymnasium (2011)
  • Untersuchungen über das Essen im Ganztag (2012)
  • Motive des Besuchs konfessioneller Schulen (2012)
  • Erfahrungen mit der Supervision von Lehrergruppen (2013)
  • Untersuchungen zum Übergang auf die weiterführende Schule (2014)
  • Untersuchungen zur Frage der Lehrergesundheit (2015)

Hochschule & Studium

Die Universitäten sind in den vergangenen 10 Jahren noch stärker hin- und hegeschüttelt worden als die Schulen. Nach der Einführung der konsekutiven Studiengänge und der Anpassung an das Einheitsideal einer globalen Wissensgesellschaft ist der alte Begriff einer freien und autonomen Wissenschaft in den Hintergrund getreten. 

An diesem einseitigen Bild der Universität können wir als privates Forschungsinstitut nichts ändern. Wir wissen aber, dass es sich Kultur und Gesellschaft auf Dauer nicht leisten können, ein Hochschulsystem komplett an den Bedarfen der Menschen und der Gesellschaft vorbei zu planen. Dafür steht, auch innerhalb der Wissenschaften, einfach zu viel auf dem Spiel.

Wir nutzen unsere Unabhängigkeit deshalb in erster Linie dazu, an die Grundlagen zu erinnern, die für die Ausbildung wissenschaftlicher Perspektiven und Konzepte erforderlich sind: Wissenschaft lässt sich nicht gleichsetzen mit der Anhäufung von Spezialwissen oder der Ansammlung von Zahlenkolonnen. Ähnlich wie die Schule geht es vielmehr auch beim Studium an der Hochschule um einen kompletten Neuaufbau von Lebensformen: Durch Wissenschaft eignen wir uns einen neuen Blick auf die Wirklichkeit, eine andere Haltung  zu Menschen, Dingen und Inhalten an.

Für uns ist besonders spannend, wie sich dieser Veränderungsprozess in den jeweiligen „Fachkulturen“ gestaltet: Die Zugänge zum Studium, sein Verlauf und seine Ergebnisse werden durch Erwartungen und Motive bestimmt, die sehr stark von den gelebten Organisationsformen der wissenschaftlichen Disziplinen abhängen. Wir können zeigen, das sich diese unbewussten Ordnungsmuster auch in dem scheinbar komplett durchrationalisierten System der Bologna-Hochschule durchsetzen.

  • Lernort Labor: Initiativen zum Übergang Schule – Hochschule (2002)
  • Entwicklungsformen des Lehrer-Werdens (2003)
  • Machbarkeitsstudie zur Einrichtung von Initiativen zur Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses (2005)
  • Über die Rolle des Professors an der Bologna-Hochschule (2013)
  • Untersuchungen über Fragen des Hochschulmarketings (2014)
  • Studienmotive von Religionslehrern (2015)
  • Zum Verhältnis von Hochschule und Kirche (2016)
Publikationen

Monographien

 

Ladenthin, Volker (2016): Zweifeln, nicht verzweifeln. Warum wir Religion brauchen. Würzburg: Echter.

Ladenthin, Volker (2014): Wozu religiöse Bildung heute?: Sieben Versuche, an der Endlichkeit zu zweifeln. Würzburg: Echter.

Ladenthin, Volker (2013): Über den Beruf des Lehrers. ( Grund- und Zeitfragen der Pädagogik.) Karlsruhe: Institut für Allgemeine Pädagogik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

Ladenthin, Volker (2012): Kulturschulen – Schulkulturen. Perspektiven auf ein Konzept. Bonn.

Ladenthin, V., Fitzek, H., Ley, M. (Hrsg.) (2009). Das Internat. Struktur und Zukunft. Ein Handbuch. Würzburg: Ergon.

Ladenthin, V., Rekus, J. (Hrsg.) (2008). Werterziehung als Qualitätsdimension von Schule und Unterricht. Münster: Aschendorff.

Ladenthin, V., Hucklenbroich-Ley, S., Hasselhoff, G. K. (2006). Interkulturelle Verstrickungen ? Kulturen und Religionen im Dialog. (Studien des Bonner Zentrums für Religion und Gesellschaft Bd.2). Würzburg: Ergon.

Ladenthin, V., Rekus, J. (Hrsg.) (2005). Die Ganztagsschule. Alltag, Reform, Geschichte, Theorie. Weinheim: Juventa.

Ladenthin, V., Fitzek, H., Ley, M. (Hrsg.) (2004). Das Internat. Aufgaben, Erwartungen und Evaluationskriterien. Bonn.

Ley, M. (2002). Übergang Schule Hochschule. Klassifikation von Initiativen zur Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses. Bonn: Hochschulrektorenkonferenz.

Ladenthin, V., Rekus, J., Hintz, D. (Hrsg.) (1998). Die Hauptschule. Alltag, Reform, Geschichte, Theorie. Weinheim: Juventa.

Ladenthin, V. (1994). Familienbildung nach der Postmoderne. Bonn

 

Forschungsberichte

 

Ley, M. (2014). Empirische Untersuchung über Berufswahlmotive bei Theologiestudierenden mit dem Studienziel Religionslehrer/ Religionslehrerin. Forschungsbericht im Auftrag des Bistums Aachen und des Erzbistums Köln.

Ley, M. (2013). Erfahrungen mit der Supervision von Lehrergruppen. Untersuchungsbericht im Auftrag des Bistums Essen.

Ley, M. (2012). Erfahrungen von Eltern beim Übergang auf weiterführende Schulen. Untersuchungsbericht im Auftrag des Bistums Essen.

Ley, M. (2010). Erwartungen von Lehrkräften, Eltern und Schülern bei der Einführung von ko-edukativem Unterricht. Untersuchungsbericht im Auftrag des Bistums Limburg.

Ley, M. (2009). Untersuchungen über Elternmotive bei der Wahl konfessioneller Schulen. Untersuchungsbericht im Auftrag des Erzbistums Köln.

Ley, M. (2009). Untersuchungen zu Motiven und Problemen der Elternpartizipation an Grundschulen. Forschungsbericht: Qualitative Teilstudie.

Hucklenbroich-Ley, Ladenthin, V. (2008). Erfahrungen mit der Implementierung von Beratungsangeboten bei der Umstellung von Hauptschulen auf Ganztagsschulbetrieb. Abschlussbericht für das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW.

Beusch, B., Rohmann, A. (2008). Empirische Untersuchung über Erwartungen von Lehrkräften bei der Umstellung von Hauptschulen auf Ganztagsschulbetrieb. Abschlussbericht für das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW.

Ladenthin, V. (2008). Bausteine zu einer Konzeption der Hauptschule bzw. des Hauptschullehrgangs. Abschlussbericht für das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW.

Ley, M. (2006). Das Berufsbild des Internatserziehers. Psychologische Motivstudie, erstellt im Auftrag des Verbandes katholischer Internate und Tagesinternate in Deutschland e. V. (mit H. Fitzek).

Ley, M. (2003). Entwicklungsformen des Lehrer-Werdens. Abschlussbericht zu einem Modellprojekt im Rahmen des Aktionsprogramms „Qualität der Lehre“, erstellt im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Schule und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ley, M. (2002). Kompetenzzentrum zur Förderung von außerschulischen Initiativen im Bereich der mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Bildung. Konzeptionsstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (mit M. Euler, M. Prenzel, U. Ringelband).

Ley M. (2002). Psychologische Untersuchung zum Bild konfessionell gebundener Internate in der Öffentlichkeit. Forschungsbericht, erstellt für den Vorstand der Evangelischen Internate Deutschlands (mit H. Fitzek).

 


Aufsätze

 

Ley, M. (2017). Metamorphosen eines Berufsbildes.  Der Religionslehrer im Theologiestudium. In: Pastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Hildesheim, Köln und Osnabrück, 8, 2017, S. 238-245.

Ley, M. (2017). Wer sind eigentlich diese Religionslehrer? Untersuchungen zur Genese eines Berufsbildes. In: Pastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Hildesheim, Köln und Osnabrück, 6, 2017, S. 178-185.

Ley, M. (2015). Der Erzieher ohne Gesicht. Über Sichtbarkeiten und Unsichtbarkeiten im Berufsbild des Internatserziehers. In: C. Haep (Hrsg.), Grundfragen der Internatspädagogik. Würzburg: Königshausen & Neumann, S. 321-339.

Ley, M. (2013). Der entzauberte Professor. Über Zwischen- und Reinräume der wissenschaftlichen Arbeit an der Hochschule. In: H. Krämer, A.-B. Kunze, H. Kuypers (Hrsg.), Beruf: Hochschullehrer. Stuttgart: Schöningh, S. 39-53.

Ley, M. (2012): Geteilte Erziehung. Psychologische Untersuchungen über das schwierige Verhältnis von Familie und Schule. In: Engagement, S. 105-114.

Ley, M. (2012). Zwischen Familientisch und Zwangsfütterung. Empirische Befunde zum Essen im Ganztag. In: V. Ladenthin, Kulturschulen – Schulkulturen. Bonn: Verlag für Kultur und Wissenschaft, S. 219-228.

Ley, M. (2012): Geschlechterordnung als institutionelle Abwehr. Untersuchungen zur
Einführung der Koedukation an einer katholischen Mädchenschule. In: V. Moser, B. Rendtorff (Hrsg.): Riskante Leben? Geschlechterordnungen in der Reflexiven Moderne. Opladen u.a.: Budrich, S. 117-130.

Ley, M. (2011). Kleiner Unterschied und große Folgen. Über Wirkungen der Jungenerziehung an einer katholischen Mädchenschule. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik, 87, S. 36 – 55.
Ladenthin, V. (Hrsg.) (2010). Sind Jungen anders? Na klar, Mädchen aber auch! Mono-Edukation, Ko-Edukation oder Bi-Edukation. In: Engagement. Zeitschrift für Erziehung und Schule, H.2, 2010.

Ladenthin, V. (2009). Internate. In: S. Blömeke, Th. Bohl, L. Haag, G. Lang-Wojtasik, W. Sacher (Hrsg.), Handbuch Schule. Theorie-Organisation-Entwicklung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.418-425

Ladenthin, V. (2009). Die Gesamtschule. In: G. Mertens, U. Frost, W. Böhm, V. Ladenthin (Hrsg.), Handbuch der Erziehungswissenschaft. Bd.II Paderborn u.a.: Schöningh, S.185-193.

Ley, M. (2005). Die Ganztagsschule als moderne Utopie. Psychologische Untersuchungen über das Interesse von Eltern an ganztägigen Schulformen. In: V. Ladenthin & J. Rekus (Hrsg.), Die Ganztagsschule. Alltag, Reform, Geschichte, Theorie. Weinheim: Juventa, S. 199-232.

Ley, M. (2005). Motive des Besuchs von Eltern-Kind-Kursen in konfessioneller Trägerschaft. In: J. Herberg & G. Hahn (Hrsg.), Wozu Elternbildung? Empirische Untersuchung zur Teilnahmemotivation in Eltern-Kind-Kursen und Elterngesprächen in Kindergärten. Bonn.

Ley, M. (2005). Motive des Besuchs von Familienbildungsprogrammen. In: J. Herberg & G. Hahn (Hrsg.), Wozu Elternbildung? Empirische Untersuchung zur Teilnahmemotivation in Eltern-Kind-Kursen und Elterngesprächen in Kindergärten. Bonn.

Ley, M. (2004). Über Fortsetzungen von Familienbildern in den Erwartungen an die Internatserziehung. Eine qualitative Untersuchung. In: V. Ladenthin, H. Fitzek, M. Ley (Hrsg.), Das Internat. Aufgaben, Erwartungen und Evaluationskriterien. Bonn, S.83-130.

Ley, M. (2003). Alltag im Wunschformat. Über Internatserziehung im Blick der Eltern. In: H. Fitzek & M. Ley (Hrsg.), Alltag im Aufbruch. Ein psychologisches Profil der Gegenwartskultur Gießen: Psychosozial, S.130-144.

Ley, M. (2003). Neue Wege in der Lehrerbildung. Bericht über ein Modellprojekt der Universität Bonn. In: D. Flagmeyer (Hrsg.), Schulpraktische Studien in Reformen der Lehrerbildung. Leipzig: Universitätsverlag, S. 125-158.

Ley, M. (2003). Studienverläufe bei Lehramtsstudierenden. In: D. Flagmeyer (Hrsg.), Schulpraktische Studien in Reformen der Lehrerbildung. Leipzig: Universitätsverlag, S.117-124.

Ley, M. (2002). Lernort Labor. Perspektiven einer neuen Lehr- und Lernkultur. In: Münchner UniMagazin, 2, 26-27

Ley, M. (2002). Das PAUL-Projekt. Psychologische Ansätze zu einer Berufsbildentwicklung bei Lehrern. In K. Priem (Hrsg.), Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Didaktik, Fachdidaktik Bonn, S. 39-63.

Ley, M. (1998). Schule als Kultur-Fall. Probleme der Schule und des Unterrichtens am Ende des 20. Jahrhunderts. In H. Fitzek & M. Ley (Hrsg.), Alltagsfigurationen. Grundzüge einer psychologischen Kulturtheorie. Bonn: Bouvier, S. 55-71.

Presseberichte & Interviews

 

Religion und Zweifel: „Religion ist Revolte aus der Perspektive der Freiheit“: Deutschlandfunk vom 3.6.2016. (Gespräch mit Andreas Main) (ca. 30 min.)

Was gehört zum Einmaleins der Grundschule? Der Tagesspiegel, 16.09.2012

Die ersten Jungs nach 115 Jahren. Nassauische Neue Presse, 30. September 2010.

Erbarmen, die Jungen kommen. In: Der Westen, 19. September 2009.

Eine Klasse für wilde Jungs. In: der Westen, 20. September 2009.

Ab ins Internat! Plädoyer für eine bessere Schule. ZDF-Nachtstudio: Sendung am 11. Oktober 2009.

Große Erwartungen. Elternerwartungen an Internatserziehung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 29.01.2008. Verlagsbeilage. S.B2