IQ Bildung - Wissen Was Bildet

IQ Bildung, Institut für Qualitative Bildungsforschung, Schulbegleitung, wissenschaftliche Begleitung, Hauptschule, Grundschule, Realschule, Gymnasium, Ganztagschule, Internat, Beratung, Forschung, Fortbildung, Weiterbildung, Struktur, Zukunft, Edukanat, zertifizierte Ausbildung, Internatserzieher, Ausbildungskonzept, empirische Analysen, Forschungsansätze, Beratungsansätze, Lehrleistungen, Lernleistungen, Unterricht, Erziehung, Bildungsprozessen, Grundlagenforschung, anwendungsorientierte Motivstudien, wissenschaftliche Begleitung, Entwicklungsprozesse, Bildungsstätten, qualitative Auffassung, Hochschulen, Bildungseinrichtung,  Evaluationen, Beratungen, Fortbildungsprogrammen, Veränderungsprozesse, Pädagogik, Psychologe, Psychologin, öffentliche Bildungsträger, private Bildungsträger, Verbände, Stiftungen, Ministerien, analytische Konzepte, Prognosen, Bildungsinstitutionen, Bildungsmaßnahmen, Begleitung, Supervision, Wissensgesellschaft, Modularisierung, Exzellenz, Standardisierung, Zertifizierung, Qualitative Forschung, Qualitative Beratung, ganzheitlich-systemisches Grundverständnis, Bildungsforscher, Wirkungszusammenhänge, Lebenszusammenhänge, Lehrer, Lehrerin, soziale Räume, pädagogischer Kontext, psychologischer Kontext, Bildungsaufgaben, Pädagogik, Ausbildung, Psychologie, Modellbildungen, integrierter Forschungsansatz, Bildungsdiskussion, Bildungsleistungen, rationale Begründungen, qualitative Methoden, qualitativen Inhaltsanalysen, psychologische Tiefeninterviews, Gruppendiskussionen, teilnehmender Beobachter, komplexe Sichtweisen,  Motivationen, quantitative Verfahren, Perspektiven, Bildungsprogrammen, traditionelle Bildungseinrichtung, traditionelle Bildungsangebote, Produktentwicklung, didaktische Prototypen, Evaluation fertig entwickelter Bildungsmaßnahmen, Zielgruppenanalyse, Motivanalyse, Akzeptanzstudien, Anforderungsanalysen, Positionierungskonzepte, Konzepttest, Produkttest, Medienforschung, Unterrichtsanalysen, Bildungsberichte, Expertengutachten, Organisationsberatung, Lernprozesse, künftige Entwicklungsaufgaben, konkrete Strategien, Veränderungsprozesse, Organisationsanalysen, Imageanalysen, Schulentwicklungen, Leitbildentwicklung in Schulen, Strategieentwicklung, Organisationsdesign, Teamentwicklung, Change Management, Qualitätssicherung, Prozessberatung, Trainings, Handlungsfelder Lehrer, Erzieherin, Handlungskonzepte, Handlungskompetenz, Lernzielen, Seminare, Praxisorientierung, Handlungsorientierung, Einzelübungen, Gruppenübungen, Checklisten, Abläufe, Führungstraining, Problemmanagement, Konfliktmanagement, Kommunikationstraining, Gesprächsführung und Rhetorik, Coaching, Fallberatung, Balint-Gruppen, Bildungsträger, Mentorenprogramm, Lehrkräfte, Bildungsstiftung, ko-edukative Erziehung, Familienbildung, Elternbildung, evangelische Internate, katholische Internate, private Internate, Erziehungsheime, Lernstandserhebungen, Berufswirklichkeit, Berufskulturen, Elternschule, Eltern-Training, Eltern-Coaching, private Bildungsträger, konfessionelle Bildungsträger, Erziehungsfähigkeiten, Erziehungsfragen, Wirkungszusammenhang, Marketingkonzepte, Kommunikationskonzepte, Elterngruppen, Leistungstests, Lernkulturen, Unterrichtskulturen, Elternpartizipation in Schulen, Home-Schooling, Gender-Problematik, Erzieherausbildung, Erziehungswissenschaftler, Internatserziehung, Imageanalyse, Schulform, staatlich anerkanntes Ausbildungskonzept für Internatserzieher, Regelschule, Heimschule, Förderschulen, Professionalisierungsforschung, zentrale Teamstrukturen, Rollenstrukturen im Team, Kommunikationsstrukturen im Team, Konfliktursachen, Konfliktlösungen, Supervisionsgruppen, Supervisionserfahrungen, Konfliktlagen, Potenziale, Schwächen, Beobachtung, Effizienz, Effektivität, Bildungsmaßnahmen, technokratische Modelle, Bildungsplanung, Bildungssteuerung, wirkungspsychologisches Evaluationskonzept , Gestaltungsprozesse, Strukturierungsprozesse, Neustrukturierung, Umstrukturierung, Prozessevaluation, Organisationskulturen, Forschungsvorhaben, Beratungsprojekte, Qualifizierungsprogramme, Studienmodelle, Bildungsgänge, Rahmencurriculum, Ausbildungseinheiten, Ausbildungsmodule, Lehrerausbildung, Erzieherausbildung,  Kommunikationstraining für Lehrerinnen und Lehrer, lösungsorientiertes Arbeiten im Berufsalltag,  Konfliktmanagement in der Schule, Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten, Werterziehung in der Schule,  Elternarbeit für Schulen, Coaching für Schulleiter, ko-edukativer Unterricht, Dipl.-Psychologe Michael Ley, Prof. Dr. Volker Ladenthin, Dipl.-Psychologin Susanne Hucklenbroich-Ley, Dipl.-Psychologin Bärbel Beusch, Dipl.-Psychologin Anja Rohmann, Bildungsforschung Qualitative Bildungsforschung Systemische Beratung Schulprogramm
Lehrerbildung Internatsberatung Schulberatung Elternkooperation Fallanalyse Fallrekonstruktion Supervisionsgruppe Organisationsentwicklung Standards Lehrerbildung Lösungsorientierte Arbeit in der Schule Qualitative Evaluation Pädagogische Qualitätsforschung Qualitative Explorationsstudie Empirische Bildungsforschung Berufliche Bildung Berufskolleg Interdisziplinäre Bildungsforschung Moderation der Schulentwicklung Schulentwicklungsplanung Prozessbegleitung dialogisches Verfahren Gestaltung von Veränderungsprozessen in Schulen Monitoring des Ausbildungsmarktes Tagesinternate Internatsschulen Moderation von Expertengesprächen Handlungsempfehlungen für die Schulentwicklung Handlungsforschung in Schulen Schulforschung Reflexive Koeduaktion Privatschulen Elternerwartungen, mono-edukativen
Unterricht ko-edukativen Unterricht

Ley oder Ladenthin und Bildung, Ley oder Ladenthin und Schulforschung, Ley oder Ladenthin und Schulberatung, Ley oder Ladenthin und Schulentwicklung, Bildungsinstitut und Köln, Forschungsinstitut und Köln oder Bonn, Bildungsforschung und Köln oder Bonn, Entwicklungs- und Lernprozesse, Bildungsverläufe, Bildungssystem, Übergänge im Bildungswesen, Schulqualität, Kompetenzentwicklung, Bildungsmanagement, Empirische Bildungsforschung,

Elternpartizipation

Abstract: Die Studie untersucht Voraussetzungen, Wirkungen und Entwicklungsperspektiven der Elternarbeit an einer staatlichen Grundschule. Sie versucht zu klären, wie hoch der Bedarf an schulischer Elternarbeit ist, welche Erwartungen, Ansprüche und Interessen die Elternbeteiligung motivieren, welche Wirkungen mit den verschiedenen Formen der Elternarbeit verbunden sind und welche Schritte zur Verbesserung der Elternpartizipation sinnvoll sind.

Methode: Die Studie wurde auf der Grundlage einer qualitativen Wirkungsanalyse durchgeführt. Das Besondere des wissenschaftlichen Ansatzes besteht darin, dass die Probleme der Elternkooperation aus dem schwierigen Übergang zwischen familiärer und öffentlicher Erziehung abgeleitet werden. Die empirische Grundlage der Untersuchung bilden qualitative und quantitative Befragungen von insgesamt 250 Schülereltern.

Ergebnisse: Es wurden vier Grundmotive identifiziert, die für die Schulwahlmotive der Eltern bedeutsam sind, die gleichzeitig aber auch für Belastungen im Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus sorgen. Darüber hinaus wurden typische Partizipationsstile beschrieben, die das Verhalten der Eltern im Umgang mit der Schule über einen längeren Zeitraum hinweg bestimmen. Für die künftige Ausrichtung der Elternarbeit an Grundschulen wird insbesondere die Entwicklung eines phasenspezifischen Elternkonzeptes empfohlen.

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Ko-Edukation

Abstract: Die Studie befasst sich mit den Wirkungen, die durch die Einführung ko-edukativer Unterrichtsformen bei den Eltern, Schülern und Lehrkräften eines ehemals mono-edukativ ausgerichteten Gymnasiums hervorgerufen werden. Die Untersuchung fragt danach, wie die Einführung des ko-edukativen Unterrichts von den einzelnen Gruppierungen bewertet werden, welche Erfahrungen insbesondere die Lehrkräfte mit den neuen und ungewohnten Arbeitbedingungen machen, an welchen Stellen sich Störungen und Konflikte zeigen und welche Entwicklungsmöglichkeiten das neue Schulkonzept angesichts der spezifischen Schulstrukturen besitzt, die sich im gegebenen Fall über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg gebildet haben.

Methode: Die Studie untersucht die tatsächlich gelebten und erlebten Wirkungen, die sich im Umgang mit dem neuen Unterrichts- und Schulkonzept beobachten lassen. Das Besondere des wissenschaftlichen Ansatzes besteht darin, dass die Auswirkungen der Ko-Edukation im Rahmen einer institutionellen Perspektive untersucht wurden. In der Studie ging es nicht lediglich um den Nachweis isolierter Lern- oder Bildungseffekte, sondern um die viel grundsätzlichere Frage, wie sich die Einführung der Ko-Edukation auf die Schulkultur des Gymnasiums auswirkt und auf welche Weise die geschichtlich gewordene Struktur der Schule eine Weiterentwicklung des Konzeptes fördern oder behindern kann.

Ergebnisse: Die Untersuchung zeigt, dass die Einführung der Ko-Edukation einen erheblichen Eingriff in das Selbstverständnis und die Identität der Schule darstellt. Insbesondere auf Seiten der Lehrkräfte lassen sich starke Verunsicherungen beruflicher Handlungs- und Bewältigungsmuster beobachten, die letztlich als Angriffe auf die eigenen Professionalität erlebt werden. Für die Weiterentwicklung des Schulprofils wurde daher eine ausdrückliche Auseinandersetzung mit solchen Verunsicherungen empfohlen. Gleichzeitig wurde dazu geraten, die Einführung der Ko-Edukation nicht lediglich als ein begrenztes didaktisches Experiment zu verstehen, sondern als einen grundlegenden Wandel der Schulkultur, der durch entsprechende Maßnahmen auf der Ebene der Schul- und Organisationsentwicklung abgesichert werden muss.

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Ganztagsschule

Abstract: Die Untersuchung fragt nach den Erfahrungen, die Lehrkräfte einer Hauptschule bei der Umstellung auf Ganztagsschulbetrieb gemacht haben. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht lediglich die fachlichen, technischen oder organisatorischen Gesichtspunkte des Umstellungsprozesses, sondern Entwicklungen, die sich auf das berufliche Selbstverständnis, den Umgang mit Schülerinnen und Schülern sowie auf die Kooperation im Kollegium beziehen. Die Einführung des Ganztagschulbetriebs wird in seinen Auswirkungen auf die Schulkultur im Ganzen betrachtet.

Methode: Gegenstand der Befragung waren die konkreten Erfahrungen im Berufsalltag der Lehrerinnen und Lehrer. Ausdrücklich sollten nicht nur die formalen oder technischen Aspekte der Umstellung erhoben werden, sondern die emotionalen oder „gefühlsmäßigen“ Seiten, die in den beruflichen Handlungssituationen der Lehrkräfte verspürt werden können. Die Befragung wurde mit Hilfe psychologischer Tiefeninterviews durchgeführt und bediente sich narrativer und intensivierender Fragetechniken.

Ergebnisse: Die zentrale Erkenntnis der Untersuchung besteht darin, dass die Umstellung auf Ganztagsschulbetrieb nicht nur technische oder organisatorische Veränderungen, sondern darüber hinaus auch sehr weitreichende Veränderungen des Berufsbildes mit sich bringt: Mit der Umstellung auf Ganztagsbetrieb rücken die verdeckten und bisher vernachlässigten Seiten des Berufsbildes in den Blick, für die die Lehrkräfte häufig noch keine angemessenen Ausrucks- und Entwicklungsmöglichkeiten gefunden haben. Auf diesem Hintergrund wird empfohlen, eine externe Beratung der Schulen künftig verstärkt als Begleitung und Moderation von Professionalisierungs- prozessen zu konzipieren.

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Werterziehung

In Kooperation mit der Alfred Toepfer-Stiftung F.v.S. hat das IQ Bildung eine Seminarreihe entwickelt, die Hauptschulen bei der Entwicklung von Maßnahmen zur Werterziehung unterstützen soll. Das Mentorenprogramm basiert auf Erkenntnissen, die die Stiftung aus dem bundesweiten Wettbewerb "Was ist wichtig? Werteerziehung an Hauptschulen" ziehen konnte.

Das Mentorenprogramm besteht aus vier Seminaren, die zwischen April 2008 und Juni 2009 angeboten wurden. Die Fortbildung richtete sich an Lehrkräfte an Hauptschulen, die Schulentwicklungsprozesse unter dem besonderen Gesichtspunkte der Werterziehung initiieren und begleiten wollen.

Das Ziel der Seminare bestand darin, Werterziehung als eine zentrale Aufgabe der Schulentwicklung zu verstehen. Es sollte deutlich werden, dass Werterziehung nicht einfach nur ein weiteres Thema für die Schule ist, sondern mit der Perspektive verbunden ist, Unterricht und Schulleben zu verändern und neu zu gestalten.

www.toepfer-fvs.de/wettbewerb0.html

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Elternbildung

Abstract: Es werden Elternkurse eines konfessionellen Bildungsträgers untersucht. Die Studie fragt danach, welche Motive zum Besuch der Elternkurse veranlassen, welche Erwartungen an das Kursangebot gestellt werden und welche Rolle der konfessionelle Hintergrund des Kursanbieters spielt. Es werden Kurse zur Geburtsvorbereitung, Babykurse und Kleinkindkurse untersucht.

Methode: Die Untersuchung geht davon aus, dass sich die Wirkung der Elternkurse nur vor dem Hintergrund der psychischen und sozialen Situation verstehen lässt, in der sich junge Eltern und Familien unmittelbar nach der Familiengründung befinden. Aus diesem Grunde werden die Familien ausführlich nach Bewältigungsstrategien im zeitlichen Umkreis des Geburtsereignisses befragt. Die Erfahrungen in den Elternkursen werden als Fortsetzungen, Abstützungen und Modifikationen dieser Bewältigungsstrategien interpretiert. Das empirische Material der Untersuchung umfasst qualitative und quantitative Befragungen von insgesamt 250 Kursteilnehmern.

Ergebnisse: Aus psychologischer Sicht kommt in den Elternkursen nicht so sehr ein rationales Aufklärungsprogramm zur Wirkung. Statt dessen spielen symbolische Ordnungen und Muster eine Rolle, die an einer biographisch und kulturell bedeutsamen Entwicklungsstelle einen belastbaren Spielraum für die Neuorientierung des Familienlebens zur Verfügung stellen. Die Elternkurse besitzen daher letztlich den Charakter von Übergangsritualen, in denen die psychische „Initiation“ der Familie vorgelebt und inszeniert wird.

www.kinder-brauchen-feste-wurzeln.de

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Imageuntersuchung Internate

Abstract: In der Untersuchung werden die Schulwahlmotive von Eltern analysiert, die sich für eine Internatserziehung ihrer Kinder entscheiden. Es wird danach gefragt, welche Gründe für diese Entscheidung ausschlaggebend sind, welche Erwartungen an die Internatserziehung gestellt werden und welche Konsequenzen sich daraus für das Selbstverständnis und die Identität der Familien ergeben.

Methode: Der Untersuchung liegt die Hypothese zugrunde, dass die Entscheidung für eine Internatserziehung mit besonderen Konstellationen im psychologischen System der Familien zu tun hat. Es wird daher eine Typisierung der Familienkonstellationen vorgenommen und die Erwartungen an die Internatserziehung als Abwandlungen dieser Konstellationen gedeutet. Insgesamt werden ca. 300 Eltern von Internatskindern mit Hilfe qualitativer und quantitativer Erhebungsverfahren befragt.

Ergebnisse: Aus psychologischer Sicht lassen sich die Erwartungen an die Internatserziehung paradoxerweise als ein Versuch kennzeichnen, durch das Auslagern eines Familienmitgliedes die Identität des Familiensystems im Ganzen zu retten. Für die Eltern stellen Internate eine Möglichkeit dar, die Kehrseiten eines ausgesprochen beweglichen und wenig festgelegten Familienalltags an einer Stelle unterzubringen, an der diese Begrenzungen für die Familien selbst ohne Konsequenzen bleiben können.

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Berufsbild Internatserzieher

Abstract: In der Untersuchung wird das Berufsbild von Internatserziehern analysiert. Es werden Motive der Berufswahl untersucht, Erfahrungen mit beruflichen Handlungs- situationen dokumentiert und Perspektiven für eine Professionalisierung des Berufsbildes entwickelt.

Methode: Es wurden ca. 40 Erzieherinnen und Erzieher an katholischen Internaten in Deutschland befragt. Die Befragung erfolgte im Rahmen psychologischer Tiefeninterviews von jeweils ca. zweistündiger Dauer. Gegenstand der Befragung waren Aspekte der Berufsbiographie sowie konkrete Erfahrungen im Berufsalltag der Institution.

Ergebnisse: Die Studie macht darauf aufmerksam, dass wesentliche Anteile des Berufsbildes im Kontakt mit der spezifischen Institution entwickelt werden, in der die Internatszieher tätig sind: Mit seinen Ordnungen, Regeln und weltanschaulichen Maßstäben übernimmt das einzelne Internat sozialisierende Funktion nicht nur für die Internatsschüler, sondern auch für die Internatserzieher. Demgegenüber treten biographische Erfahrungen sowie Studien- und Ausbildungsgesichtspunkte eher in den Hintergrund. Für die künftige Professionalisierung der Erzieher wird daher empfohlen, eine reflektierte Auseinandersetzung mit der institutionellen Seite des eigenen Berufsbildes einzuleiten.

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Lehrerbildung Internatsberatung Schulberatung Elternkooperation Fallanalyse Fallrekonstruktion Supervisionsgruppe Organisationsentwicklung Standards Lehrerbildung Lösungsorientierte Arbeit in der Schule Qualitative Evaluation Pädagogische Qualitätsforschung Qualitative Explorationsstudie Empirische Bildungsforschung Berufliche Bildung Berufskolleg Interdisziplinäre Bildungsforschung Moderation der Schulentwicklung Schulentwicklungsplanung Prozessbegleitung dialogisches Verfahren Gestaltung von Veränderungsprozessen in Schulen Monitoring des Ausbildungsmarktes Tagesinternate Internatsschulen Moderation von Expertengesprächen Handlungsempfehlungen für die Schulentwicklung Handlungsforschung in Schulen Schulforschung Reflexive Koeduaktion Privatschulen Elternerwartungen, mono-edukativen Unterricht ko-edukativen Unterricht

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